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Minibonds wurden als Alternative zum klassischen Kredit im selben Maße notwendig wie ein professionelles corporate Asset Management vor stetig anwachsendem Risiko schützt.

Die PRADER BANK kann heute vor allem schnell reagieren. Risikoabsicherung und vorausschauendes Denken in Szenarien sind Teil ihres genetischen Codes.

Der Soliditätskoeffizient Common Equity Tier 1 (Cet1) liegt über 40% und ist mehr als dreimal so hoch wie gesetzlich gefordert.

Zudem hat die Bank mit dem Aufbau des Family Office eine Ertragssäule entwickelt, die unabhängig von Zins- und Finanzmarktentwicklungen ist. Kredite werden sehr sorgfältig und nicht außerhalb der Region vergeben.

Eine bewusst positive Risikokultur im Unternehmen fördert vor allem den starken Willen, immer wieder innovative, zukunftsweisende Wege für die Bank zu gehen. Ein Beispiel ist das Modell für alternative Finanzierungen für Unternehmen, dessen Erfolgsgeschichte der regionale Kreislauf für Minibonds ist. Mit aktuell 19 gezeichneten Emissionen, in die der Euregio Minibond Fonds investiert, ist diese Initiative vorbildhaft für andere Regionen und Initiativen Italiens.

Aber auch das im Family Office entwickelte Modell eines corporate Asset Managements (cAM) ist ein Beispiel für die Risikokultur der Bank. cAM ist ein zentral eingesetztes Instrument für die dezentrale Umsetzung einer einheitlichen Liquiditätsstrategie in Unternehmensgruppen und ihren Tochtergesellschaften. Es zeigt Schwachstellen im Liquiditätsmanagement eines Unternehmens rechtzeitig auf und ermöglicht das Durchspielen von Szenarien. Für die Strukturierung und das Monitoring der Liquidität werden moderne Risikoparameter wie u.a. der Risk Score, der Draw down oder die Diaman Ratio zugrunde gelegt. Eine besondere Beachtung erfährt dabei neben anderen Risken das Gegenparteienrisiko bzw. Emittentenrisiko.