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Gehobene Finanzmathematik ist nicht nur für exklusive Zirkel. Wir setzen auf die praktische Anwendung wissenschaftlicher Konzepte und internationalen State of he Art.

Nichts macht eine Persönlichkeit mit Vermögen mehr zu einer Nummer als der Strukturverkauf eines isolierten Finanzproduktes. In der PRADER BANK gibt es das nicht. Je nach Vermögenssituation und Anliegen des Kunden kommen für die strategische Ausrichtung eines Portfolios unterschiedliche, wissenschaftlich fundierte Konzepte zum Einsatz. Ziel ist es, ausgehend von der Situation und Anliegen des jeweiligen Kunden eine Risiko- und ertragsoptimierte Ausrichtung seines Portfolios im Stile eines "international State of the Art" zu erzielen.

Private Asset Management (pAM) 

Damit bezeichnen wir eine Dienstleistung, welche die aktuelle Vermögenssituation eines Menschen analysiert und die aktuelle Ausrichtung als Basis nimmt, um darauf aufbauend die Finanzassets hinsichtlich Rendite und Risiko zu optimieren.

Protect Flex Portfolio

Dieses Konzept wenden wir beim Management von Wertpapierportfolios an. Es basiert auf mathematischen Annahmen zur Errechnung von Wahrscheinlichkeiten ("Gaussche Glocke") und enthält einen mit dem Kunden abgestimmten Mix verschiedener Finanzinstrumente. Die Architektur basiert auf den Anliegen und Zielen des Kunden und der daraus resultierenden Zusammensetzung des Portfolios sowie der angewendeten Parameter hinsichtlich Risiko und Ertrag. Nach den Regeln der proFA (professional Financial Advice) integrieren die Experten der Bank testierte Finanzinstrumente aus der umfassenden Masterlist in das Angebot, welches ein bedeutendes Element des qualitätszertifizierten Beratungsprozesses ist.

BEST (Best Equity Stocks)

Das Modell "Best-Equity Stocks" basiert auf der "Momentum-Strategie", die den empirischen Beweis zu nutzen versucht, dass Aktien die in den vergangenen 6 Monaten sehr gut performt haben, dies auch in den nächsten 3 Monaten tun werden. Diese Anlagestrategie ist bei ständiger Überwachung und Anpassung äußerst effizient. Portfolios, welche z.T. nach dieser Strategie ausgerichtet sind, zeigen eine Überperformance verglichen mit dem zugrundeliegenden Benchmark.

ECS (Economic Cycle Selection)

Diese Strategie baut auf der Annahme auf, dass Aktienmärkte sich in ökonomischen Zyklen (Economic Cycles) bewegen. In welchem Zyklus sich ein Aktienmarkt befindet, kann durch die Geldpolitik der EZB ermittelt werden. Expansive Geldpolitik bedeutet, dass die Wirtschaft angekurbelt werden soll und so werden zyklische Sektoren bevorzugt. Restriktive Geldpolitik bedeutet, dass die Wirtschaft gebremst werden soll. Antizykliker sind gefragt. Kunden setzen dabei auf eine interessante Aktienstrategie, die ihren Benchmark historisch überperformt hat, monatlich angepasst wird und die Chance bietet, unabhängig vom Wirtschaftszyklus auf die richtigen Investments zu setzen.