NEWS

 Seit dem Inkrafttreten der SRM Richtlinie und den damit verbundenen Bail-in Maßnahmen ist es sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen riskant geworden, liquide Mittel über 100.000,-- € auf Konten zu parken ...

Als Folge der Finanzkrise ist es seit dem Inkrafttreten der SRM Richtlinie und den damit verbundenen Bail-in Maßnahmen, sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen riskant geworden, liquide Mittel über 100.000,-- € auf Konten zu parken, weil die Kunden bei einer eventuellen Schieflage der Bank haften und empfindlich zur Kasse gebeten werden können.
In diesem Kontext ist die Solidität einer Bank für Kunden immens wichtig geworden. Sie wird mit einem eigenen Koeffizienten, dem Cet-1, gemessen. Der durchschnittliche Cet-1 der italienischen Banken liegt bei knapp 12%. Das ist nicht sehr hoch. Die PRADER BANK hat einen Cet1, der sich konstant über 40% bewegt.
Die Kunden, insbesondere Unternehmen, die größere Summen bei Banken parken, sollten sich nach dem Cet1 der Bank erkundigen, um zu wissen, wie solide sie ist.
Es ist darüber hinaus eine sehr sinnvolle und vernünftige Vorgangsweise für die liquiden Mittel Lösungen zu finden, die Kunden vom wirtschaftlichen Erfolg der Bank unabhängig macht.
Die PRADER BANK bietet mit einem professionellen corporate Asset Management (cAM) und dem private Asset Management (pAM) Lösungen, die das bieten. Diese Dienstleistungen umfassen nach Wunsch auch ein Advisory bei Dritten.
Sie möchten mehr wissen?
Fragen Sie nach: familyoffice@praderbank.com